Mehr Erfolg mit dem richtigen Mindset

Das richtige Mindset, irgendwie wirkt dieser Begriff so abstrakt und manchmal nebulös. Hier möchte ich dir  was Mindset bedeute und erklären warum das richtige Mindset dein Leben deutlich verbessern kann. Nicht nur auf beruflicher Ebene, sondern auch Privat. 

Was bedeutet Mindset?

Das englische Wort "Mindset" bedeutet in Deutsch "Denkweise". Wenn der Begriff Mindset in Deutsch genutzt wird, ist aber nicht irgendeine Denkweise von unendlich vielen gemeint.

Sondern "Mindset" wird in Deutsch von Soziologen und Mentalitätspsychologen genutzt, die weitere Bedeutungen des englischen Worts aufgreifen. Als soziologischer Fachbegriff hat Mindset in Deutsch eine ganze Menge Bedeutungen (die auch im englischen Wort stecken, wir haben halt nur mehr Worte dafür): Mindset entspricht in Deutsch auch den Begriffen Einstellung und Haltung, Lebensphilosophie, Mentalität, Gesinnung/Orientierung und Weltanschauung.

Soziologen haben im letzten Jahrhundert versucht, "kollektive Dispositionen" bestimmter Klassen/Schichten oder sogar einheitliche Weltanschauungen ganzer Völker als Mindset der Menschen zu finden. Solche "ziemlich rassistischen Mindset-Ansätze" gelten heute als überholt: Menschen sind Individuen, mit ganz persönlichen Einstellungen.

Wenn sich in einer freien Gesellschaft ein bestimmtes Mindset herausbildet, handelt es sich nur um "Verhaltensnormen", die die meisten Mitglieder dieser Gemeinschaft gut finden: "Du sollst nicht töten", "Wir finden es gut, wenn Müll für Recycling getrennt wird" und so weiter.

Wenn der Begriff Mindset in Deutsch in einem Umfeld benutzt wird, in dem es um Persönlichkeitsbildung und Persönlichkeitsentwicklung wie hier auf meinem Blog geht, steht er für einen bestimmten Kernbegriff: Das Mindset als Selbstbild des einzelnen Menschen. Und lässt dieses Mindset zu, dass du dich weiter entwickelst und dich als Menschen mit unbegrenzten Möglichkeiten siehst. 

Das Growth Mindset und Fixed Mindset von Carol Dweck

Das Buch Growth Mindset von Carol Susan Dweck bringt es meiner Meinung nach auf den Punkt was das richtige Mindset ist und wie es dich in deinem Leben unterstützen kann. 

Aber wer ist überhaupt Carol Dweck? Carol ist eine (inzwischen sehr berühmte) amerikanische Psychologin, die im New Yorker Problembezirk Brooklyn aufwuchs und zur Schule ging.

Dort wurden die Kinder schon in der Grundschule nach einem schriftlichen Intelligenztest eingeteilt: Wer gut abschnitt, bekam Privilegien und wurde gefördert, der Rest "lief eher unbeachtet mit". Carol Dweck war diese Einteilung schon als Kind unheimlich: Wie konnten ein paar Fragen auf einem Zettel, auf die die Kinder zu Hause mehr oder weniger gut vorbereitet wurden, darüber entscheiden, ob ein Kind forderungswürdig ist oder nicht?

Growth Mindset - Fixed Mindset Unterschied

Carol Dweck hat es ohne "akademisches Elternhaus" geschafft, ihr Psychologie-Studium mit guten Noten zu absolvieren. Da sie das ungute Bauchgefühl aus ihrer Schulzeit nie vergessen hat, hat sie ihr Leben der Forschung auf den Gebieten Entwicklung und Motivation gewidmet: Wie können Menschen, die nicht schon im Elternhaus alle Wege geebnet bekommen, ihr Leben selbst in die Hand nehmen und etwas erreichen?


Die Forschungen von Carol Dweck


Carol Dweck hat im Laufe ihrer Arbeit und Forschung die Begriffe Fixed Mindset (in Deutsch: festgefahrene Einstellung) und Growth Mindset (in Deutsch: auf Wachstum und Entwicklung gerichtete Einstellung) geprägt.

Sie ist der Überzeugung, dass Menschen sich mit einem Fixed Mindset selbst ihre Entwicklung verbauen: Weil ihnen mal jemand gesagt hat, dass sie nur über wenig Talente und Begabungen verfügen, glauben sie selbst daran, dass dieses Mindset nicht zu ändern ist.

Carol Dweck glaubt daran, dass nur Menschen mit einem Growth Mindset alles erreichen können, was sie sich wünschen. Diese Menschen setzen sich unbeeinflusst von irgendwelchen Vorgaben Ziele, die ihren Wünschen und Bedürfnissen entsprechen. Sie verschaffen sich das Wissen, das sie brauchen. 

Sie nehmen vielleicht Jobs an, um diese Ziele zu unterstützen, holen aber auch aus diesen Jobs alles heraus, was es zu lernen und zu erfahren gibt. Sie probieren aus und "erleiden" keine Rückschläge, sondern sehen diese als normale Lernerfahrung an und machen weiter ...

Letztendlich passen diese Menschen ihre Wünsche und Bedürfnisse solange an, bis sie zufrieden sind mit dem, was sie erreicht haben. Oft entwickeln und verfolgen sie ihr ganzes Leben lang neue, höhere Ziele und Wünsche , weil das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht ist - und das ist gut so, das fühlt sich wie ein volles und voll ausgeschöpftes Leben an. Eigentlich will jede Gesellschaft Menschen mit genau solchem Mindset, weil sie die Gesellschaft voranbringen.

Seitdem regt Carol Dweck Eltern und Lehrer an, Kinder für die Neugier, die Kreativität und die Anstrengungen zu loben, die sie auf dem Weg zu einem Ziel an den Tag legen. Und nicht für das Erreichen vorgegebener Ergebnisse, die Kinder mit sehr umfassender häuslicher Bildung und Unterstützung natürlich schneller erreichen als andere.

Heute ist Carol Dweck Professorin an der berühmten Stanford-Uni und einflussreiches Mitglied der Association for Psychological Science. Sie konnte inzwischen eine ganze Reihe von Schulprojekten anregen und durchführen, in denen die Lehrer geschult wurden, die Schüler für ihre kreativen Prozesse und nicht für ihre Intelligenz oder Ergebnisse zu loben.

Mit so guten Ergebnissen, dass eine solche Haltung der Lehrer inzwischen als pädagogischer Standard gilt. Auch in unserer Schulen wird schon längst versucht, ein solches Denken zu etablieren. Mit den bekannten Schwierigkeiten, die das in einem System mit sehr vielen Schülern bringt; aber auch bis in die Bereiche, die bisher als "Sonderpädagogik" ausgegrenzt wurden.

Carol Dwecks Arbeit wird auch kritisiert - auffällig oft von Kritikern, die zu den alten, "durch Geburt begabten Eliten" gehören. Von Carol Dwecks Arbeit und der der vielen Psychologen, die sich ihr inzwischen angeschlossen haben, kannst du dennoch profitieren (auch wenn du niemals einen Psychologen brauchen wirst). Denn es hat viel mit deinem Mindset (in Deutsch hier: Glaube an die eigenen Entwicklungsmöglichkeiten) zu tun, ob du dich von solchen und anderen Kritikern bremsen lässt oder dich einfach auf deinen Weg machst

Die unterschiedlichen Mindsets einfach dargestellt

Menschen mit einem Growth Mindset haben eher diese Eigenschaften

  • Sie sind neugierig und wissbegierig
  • Sie glauben daran, dass harte Arbeit über Erfolg und Misserfolg entscheidet
  • Sie möchten Fehler als Chancen sehen um daraus zu lernen und sich zu entwickeln
  • Sie lernen sich besser kennen um dadurch weiter zu wachsen - dazu gehören auch die eigenen Schwächen
  • Sie sind offen für neue Lebenswege und neue Menschen

Menschen mit einem Fixed Mindset haben eher diese Eigenschaften

  • Sie glauben das Intelligenz angeboren und Talent eine fest stehende Eigenschaft ist
  • Sie dokumentieren vergangene Erfolge
  • Sie probieren neue Dinge nicht aus, weil durch Fehler ihrerseits sich andere Menschen über sie lustig machen könnten
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Wie kann ich mein Mindset verändern?

Wenn du Mindset in Deutsch nicht mit (festgefahrener) Mentalität übersetzt, sondern als geistige Einstellung siehst, die eine Weiterentwicklung ermöglicht - bist du genau auf dem richtigem Weg.

Denn es ist auf jeden Fall möglich, eigene Entwicklung und Mindset positiv zu beeinflussen, das sage ich aus eigener Erfahrung und Überzeugung. Und nicht nur Carol Dweck, weitere Psychologen und Motivations-Coaches stehen zur Inspiration bereit: Einige der nun folgenden Anregungen gehen auf Lehren zurück, die Buddha um 500 vor Christus und der Philosoph Albert Schweitzer Anfang des letzten Jahrhunderts verbreiteten. Denn auch diese beiden großen Männer hatten bereits erkannt, dass wir unser Leben selbst durch unser Mindset maßgeblich beeinflussen ...

Folgende Anregungen können dir helfen, dein Mindset zu ändern; dein Leben und den Erfolg, den du anstrebst, selbst in die Hand zu nehmen:

1. Mach' dir Gedanken darüber, wie du leben willst und was für dich Erfolg ist

Es ist inzwischen gut untersucht: Wer viel Geld verdient, wird allein dadurch kein bisschen glücklicher - sondern nur, wenn das Geld als "Nebenprodukt" einer leidenschaftlichen Arbeit als (was auch immer) abfällt. Wie viel Geld genug ist, bestimmst du ganz alleine, und das hat wenig mit dem Erfolg zu tun, den du dir wünschst.

Ich habe lieber ausreichend Geld zur Verfügung und dafür genug Zeit als zu viel Geld, wenig Zeit und viel zu viel Stress. 

2. Überleg dir, welchen "Erfolg" du dir wirklich wünschst

Große Reisen im die Ferne, eine Familie mit möglichst mehreren Kindern in einem eigenen Haus? Beides, erst die Reisen und dann die Familie? Oder erst einmal einen sicheren Job, um sich selbst die richtige Grundlage (und vielleicht auch das richtige Selbstbewusstsein) für alles weitere zu schaffen. 

Für jeden Weg brauchst du eine etwas andere Strategie, die du zwischendurch aber sowieso mehrfach verändern wirst. Wichtiger als der erste Plan ist das Mindset, das zum ersten Schritt führt.

3. Triff deine Entscheidungen bewusst, denn es geht um nichts anderes als dein Leben

Und triff deine Entscheidungen selbst - überlege, was du wirklich willst, frei von den Wünschen, die andere für dein Leben bestimmen. Wenn du eine selbstständige Tätigkeit anstrebst und deine Eltern dadurch glücklich machen kannst, wenn du erst einmal einen sicheren Beruf lernst - kann es eine gute Idee sein, das zunächst zu tun. Es lässt sich nebenbei noch genug in jungen Jahren aufbauen. 

Auf lange Sicht ist es aber extrem wichtig, deine eigenen Wünsche umzusetzen um nicht auszubrennen und krank zu werden. Ich konnte mittlerweile schon mit einigen Menschen sprechen, die ganz nach den Wünschen anderer gelebt haben und damit auf längere Sicht nicht nur tot unglücklich, sondern auch krank geworden sind.

4. Nutz dein Gehirn - und informiere dich darüber, wir du es nutzen und dein Mindset ändern kannst

In unseren überfüllten Schulen stehen die Chancen gut, dass "sie dir das Lernen abgewöhnen". Nimm das nicht hin, das natürliche Mindset des Menschen steht auf Neues lernen und eigene Ideen verwirklichen. Neurowissenschaftler haben inzwischen erforscht, dass und wie du durch eigenes Denken dein Mindset verändern kannst. Nutze diese Erkenntnisse, dazu wurden sie erforscht.

Du hast immerhin so ziemlich das erste Mal in der Geschichte der Menschheit die Chance, alles zu lernen, was du willst (auch wenn du manche von Experten geschriebene Wissensdarstellungen vielleicht 20 mal lesen musst, weil sich nicht alles im Kurznachrichten-Stil erklären lässt).

5. Verabschiede dich davon, als Prinzchen oder Prinzesschen durch die Welt zu gehen

Prinzesschen und Prinzchen erwarten, dass ihnen alles von selbst zufällt. Mach' dir klar, dass die Welt so nicht ist, es gibt nicht den geringsten Grund dafür.

Probier Dinge aus - und hab' keine Angst davor, dass etwas schief geht, weil das völlig normal ist. Wenn du dich nicht traust, sofort deine Lebensgrundlagen umzustellen, ist auch das völlig in Ordnung. Du kannst auch erst einmal in deiner Freizeit mehr Informationen suchen, neue Dinge lernen, und dann auch neue Dinge wagen.

Lass dich nicht von jedem Rückschlag ermutigen, sondern stell dein Gehirn darauf ein, diese Rückschläge als Chancen zu sehen (du weißt jetzt, dass es so nicht funktioniert, und das ist auch eine wertvolle Erkenntnis).

Verabschieden solltest du dich auch von Ideen eines absoluten Perfektionismus, weil erfolgreiche Menschen nach dem Pareto-Prinzip arbeiten: Nur rund 20 % der Arbeit (die voller Inspiration und Zuversicht durchgeführt wird) legt die Grundlagen für das Gelingen.

Die restlichen bis zu 80 % werden an irgendwelche Ideen verschwendet, wie bestimmte Arbeiten korrekt zu absolvieren oder zu beenden seien. 80/20 ist sicher nicht für jedes Projekt zielführend, aber weiter kommst du vor allem durch aktives Handeln; nicht dadurch, dass du am 100-Prozent-Ergebnis feilst.

Und hab Geduld: Es ist tatsächlich richtig, dass Rom nicht an einem Tag erbaut wurde. Lese mehr über die 10.000 Stunden Regel um hier weiter einzutauchen.

6. Hab Geduld und nutze bewährte Tricks

Ja, nochmals Geduld - die unseren Medien übrigens auch in großem Umfang fehlt: Weil es nicht um echte Information geht, sondern immer nur um Artikel, die möglichst viele Menschen interessieren, liest du meist nur die Erfolgsstorys und nichts über den langen Weg zu diesem Erfolg.

Wenn du beim Lesen von Punkt 1 - 5 auch nur einmal gedacht hast: "Aber ich doch nicht" - kannst du dich JETZT entscheiden, dein Leben in die Hand zu nehmen. Wenn du eine Weile brauchst, um herauszufinden, wie du das anfängst, ist das völlig in Ordnung.

Hauptsache, du bleibst dran und trainierst dir selbst eine gewisse Beharrlichkeit im Verfolgen deiner Ziele an. Dazu kannst Du folgende bewährte Techniken nutzen:

  • Visualisiere deine Ziele, stell dir vor, wie dein Leben sein wird, wenn du das und das erreicht hast (dient auch gleich der Überprüfung und der "Feinjustierung" dieser Ziele)
  • Beschaffe dir Biografien von Menschen, die Ziele verwirklicht haben, die den deinen in einigen Punkten ähneln
  • Lies die Tricks heraus, die diese Menschen angewandt haben, wenn es nicht in ihrem Sinne voranging
  • Aber hüte dich davor, dich mit anderen zu vergleichen: Unter 7 Milliarden Menschen sind logischerweise welche, die ihre Ziele schneller erreichen, aber das hat nichts mit deinem Leben zu tun.
  • Lerne Atemübungen oder Yoga, um dir Zuversicht zuzuführen, wenn du wieder einmal festzustecken scheinst
  • Beschäftige dich mit guter Ernährung, die deinen Körper und deinen Geist kräftigt und deine Laune verbessert
  • Jeden Tag ein paar Minuten, morgens oder abends oder in Pausen. So einfach kannst du dich selbst auf einen positiven Kurs bringen, weil dein Hirn gar nicht anders kann, als entsprechende neue Nervenbindungen anzulegen.

7. Räume die Hindernisse aus deinem Weg

Mit das Wichtigste und deine ureigene Hauptaufgabe: Lerne unterscheiden zwischen "Es geht noch nicht" und "Ich traue mich noch nicht". Wenn "es noch nicht geht", wird "es" dich erfolgreich bremsen.

Wenn du dich noch nicht traust, kannst du jede Menge dagegen tun: Sofort neue Lösungen finden oder dir das Wissen verschaffen, das du brauchst, um neue Lösungen zu finden.

Deine Ziele oder deine Ausrichtung anpassen oder dir vielleicht auch neue Ziele setzen - weil du beim Nachdenken merkst, dass du deine alten Ziele inzwischen überwunden hast.

Du darfst und sollst dein Vorgehen immer wieder ändern. Doch nur wenn du überhaupt etwas ausprobierst, findest du bei einem Blick zurück etliche kleine Erfolge, die du in neue Projekte übernehmen kannst.

Nur so kannst du wachsen, nur so trainierst du dir die Zuversicht an, die du für "große" Vorhaben brauchst ("groß" in Anführungsstrichen, weil die alle mal ganz klein angefangen haben).


Wenn du vielseitig interessiert bist, wirst du sogar in ganz vielen Richtungen neue, andere Lösungen ausprobieren. Das ist gut so, weil du dabei deine wahren Leidenschaften herausarbeitest.

Zum Schluss und auch sehr wichtig:

Solange du noch nicht sicher bist, wie du dein Leben in die Hand nehmen sollst, lies weiter - bis dein Gehirn die unstreitbare neurowissenschaftliche Tatsache akzeptiert hat, dass du dein Mindset und Leben durch deine Gedanken verändern kannst.

Hier kannst Du ganz knapp zusammengefasst lesen, wie Buddha über "selbstgemachtes Leid" und Streben nach "Mainstream-Ruhm" dachte: praxistipps.focus.de/buddhismus-lehre-glaubensgrundsaetze-einfach-erklaert_111950. Hier eine gute Übersicht zu Albert Schweitzers Ansichten zu einem selbstbestimmten, erfüllten Leben: www.psychotipps.com/selbstverwirklichung-1.html.

Du wirst noch ganz viele andere Beiträge weiser (und weniger weiser) Menschen zur Veränderung durch eigenes Denken und Tun finden - und kannst schon hier die Fokussierung auf das Mindset üben, das dich wirklich weiterbringt. Sobald du das tust, bist du bereits gestartet in den Weg zu "genau deinem Leben".

Weitere Tipps und Tricks zum Thema Mindset

Natürlich gibt es noch jede Menge weiterer praktischer Tipps, um dein Mindset aufs nächste Level zu bringen. Ich schreibe zum Beispiel seit über 6 Jahren Tagebuch. 

Diese Übung hat mir unheimlich viel gebracht mich weiter zu entwickeln, positiver und vor allem Dankbarer zu werden. Du kannst ein Tagebuch folgendermaßen nutzen.

Die wichtigsten Punkte aus dem Video:

  • Dankbarkeitsbuch - schreibe jeden Tag 5 Dinge auf, für die du Dankbar bist. 
  • Tracke deine Gewohnheiten. Schreibe jeden Tag auf oder kreuze an, was du durchgezogen und abgearbeitet hast, bis eine neue Gewohnheit entsteht. 
  • Schreibe deine Lebenslektionen auf und lerne dadurch. Ich schreibe zum Beispiel meine Schwächen und schlechten Entscheidungen auf, um daraus zu lernen. 
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FAQ zum Thema Mindset

Was bedeutet Mindset in Deutsch? 

Mindset bedeutet in Deutsch Mentalität, die ist aber je nach Mensch verschieden?
Übersetze Mindset in Deutsch mit "Geisteshaltung, die eine Weiterentwicklung ermöglicht" - dann kannst du schon ahnen, dass das Mindset nicht durch Geburt festgelegt ist, sonder sich stets entwickelt und auch entwickeln sollte. 

Kann man sein Mindset wirklich selbst verändern?

Ja, das hast du auch schon vielfach getan, ganz von Anfang an: Wenn du deinen Geist als Baby nicht irgendwann auf die Möglichkeit ausgerichtet hättest, dich von anderer Nahrung als Muttermilch zu ernähren, wärst du noch heute auf "Mamis Brust" angewiesen. Man kann sogar sein Gehirn selbst verändern. Im Artikel findest du genug über die neurowissenschaftlichen Erkenntnisse, um dich selbst davon zu überzeugen. Und etliche Empfehlungen für weiteren, spannenden Lesestoff.

Welcher Weg ist der beste zu einem Erfolgs-Mindset?

Dein ganz persönlicher Weg, wichtig ist eigentlich nur, dass du dich mit der richtigen Geisteshaltung aufmachst auf diesen Weg: Neugierig, offen, bereit zu lernen, was du brauchst ... Weil unsere Gesellschaft noch nicht ganz so weit ist, wirklich jeden Menschen dazu zu ermutigen, findest du im Artikel zahlreiche Hinweise, wie du dich selbst anspornen und unterstützen kannst.