Print on Demand: Das beliebteste e-Commerce Modell

Print on Demand wird immer beliebter. Das tolle Geschäftsmodell bietet nicht nur einen einfachen Einstieg für Anfänger. Es bietet darüber hinaus auch gewaltige Entwicklungsmöglichkeiten für die Zukunft und ist Nachhaltig.
Warum? Weil nur dann etwas produziert wird, wenn eine Bestellung durch den Kunden entsteht. 

Folgende Modelle haben sich bewährt, um mit Print on Demand im Internet Geld zu verdienen. 

#1 Das Marktplatzmodell

#2 Das Kampagnenmodell

#3 Das Shopmodell

Alle drei Modelle funktionieren auch in 2021 noch super um damit Geld im Internet zu verdienen. Wenn du mehr über diese T-Shirt Business Modelle erfahren möchtest, schaue dir unbedingt mein Youtube Video dazu an. 

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Die Print on Demand Geschichte

Print on Demand hat seine Ursprünge im Buchbereich. Dort gibt es mit dem Einzug der digitalisierung das Verfahren Book-on-Demand. Wenn Druckvorlagen als digitaler Datensatz verfügbar sind, können diese per Digitaldrucktechnik gedruckt und veröffentlicht werden. 

Das heißt, es müssen keine tausenden Bücher mehr vorgedruckt werden, von denen man überhaupt nicht weiß, ob diese sich verkaufen lassen. Sobald eine Bestellung reinkommt, wird das entsprechende Material gedruckt und verschickt. 

Dieses Verfahren gibt es seit Mitte der 1990er Jahre und ist natürlich ein großer Schritt in Sachen Nachhaltigkeit. Es ermöglicht komplett neue Geschäftsmodelle, wie du sicherlich von Amazon mitbekommen hast, mit ihrem Service Kindle Direct Publishing.

Dieser Service ermöglicht dir, als Autor im Eigenverlag deine Bücher direkt auf Amazons Marktplatz oder als digitale Version über den Kindle zu veröffentlichen. 

Mit dem aufkommen des Digitaldrucks in der Textilindustrie ist es seit Anfang der 2000er Jahre möglich, Textildruck in größerer Druckgeschwindigkeit zu machen. 

Das sogenannte DTG Verfahren macht das Print on Demand Business erst richtig möglich. Hersteller wie Kornit haben mit ihren Maschinen den Markt revolutioniert und nahezu jede große Print on Demand Seite nutzt die Druckmaschinen von Kornit, Brother oder ähnlichen Firmen. 

Die Vorteile von Print on Demand

Als ich im Jahre 2008 meine ersten Euros mit diesem Geschäftsmodell verdiente, ahnte ich ja nicht, welch einen Rattenschwanz dies nach sich ziehen würde.

Leider hielt ich damals nicht wirklich durch, bis durchschlagender Erfolg kam und so probierte ich neben meinen Versuchen über Spreadshirt Geld zu verdienen noch viele andere Dinge im Internet aus. 

Affiliate Marketing, Youtube, Newsletter Marketing, Fußball Wetten und Network Marketing und bloggen standen bis 2015 auf der Tagesordnung. 

All die Puzzleteile, die ich im Verlauf dieser Internet Karriere sammelte, kamen dann in 2015 zusammen. Durch "Zufall" kam ich wieder mit Print on Demand in Berührung und fühlte meine Bestimmung. 

Das war genau der Weg, mit dem ich damals gestartet bin, nur hatte ich heute viel mehr Erfahrung als damals. Also probierte ich nochmals mein Glück und startete dann im März 2015 Vollzeit mit Print on Demand durch. (Mehr über meine Story hier)  

Im Verlauf der letzten Jahre viel mir auf, wie genial eigentlich dieses Geschäftsmodell ist, einfach weil es wirklich alle Möglichkeiten bietet. Vom leichten Einstieg über den Verkauf auf Marktplätzen mit überschaubarem Risiko bis hin zur professionellen e-Commerce Marke, hier ist alles möglich. 

Das Print on Demand / T-Shirt Business bietet dir folgende Vorteile: 

  • Du brauchst keine Webseite
  • Du musst kein Designer sein
  • Du brauchst relativ wenig Technik
  • Du brauchst keinen komplizierten Funnel
  • Du brauchst kein E-Mail Marketing Tool 
  • Du kannst sofort starten

Beliebte Print on Demand für den Start mit dem Marktplatzmodell

Die meisten Menschen fangen mit dem Marktplatzmodell an, um ihr erstes Geld im Internet zu verdienen. Dazu brauchst du eigentlich nur ein Grafikprogramm und etwas Zeit und Geduld, um dir das nötige Wissen anzueignen, damit du deine ersten Designs online verkaufen kannst. 

Meine Empfehlungen für das Marktplatzmodell sind folgende Seiten: 

Beliebte Themen rund um das Thema Print on Demand

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Wie funktioniert Print on Demand?

Print on Demand heißt "Druck bei Kauf" und bedeutet, dass ein Hersteller für dich ein Produkt bedruckt, nachdem er von dir eine Bestellung bekommen hat. Dies funktioniert auf unterschiedliche Modelle. Du kannst Designs über Services wie Merch by Amazon auf Amazons Marktplatz zur Verfügung stellen. Oder du erstellst Kampagnen, die ein bestimmtes Produkt anbieten und verkaufst dieses über Social Media wie Facebook Werbeanzeigen. Oder du startest in der Königsklasse mit einem eigenen Shopify Shop. 

Was kann man mit Print-on-Demand machen?

Mit Print on Demand kannst deine eigene Geschäftsidee testen, ohne in Vorleistung gehen zu müssen. Du brauchst kein Warenlager, sondern kannst dein Business von jedem Platz der Welt aus betreiben. Du kannst dir direkt Merchandising für deinen Youtube Kanal, deine Band oder ähnliches erstellen. Es gibt unfassbar viele Produkte, die über Print on Demand vertrieben werden können. Dies können Handyhüllen, Notizbücher, T-Shirts, Schuhe, Hosen, Unterwäsche und auch Sportartikel sein. 

Wie gestaltet man Produkte ohne Designer zu sein?

Es gibt mittlerweile nicht nur Seiten, die dir Zugang zu Designern verschaffen, sondern auch Print on Demand Grafikservices. Diese bieten extrem viele Grafikressourcen, die gegen ein geringes Entgelt professionelle Logos, Vektoren oder ähnliche nützliche Grafikelemente zur Verfügung stellen. 

Was ist ein Pod Shop?

POD Shop ist die Abkürzung für einen Print on Demand Shop. In diesem gibt es bedruckbare Artikel zu kaufen vom T-Shirt bis zum Pullover. Mit einem POD Shop kannst du kostengünstig ins e-Commerce starten. Meist wird die Shopsoftware Shopify dafür genutzt oder Woocommerce. Diese Shopbaukastensysteme sind relativ einfach zu bedienen und bieten mit ihren Apps direkte Verbindungen zu den Print on Demand Anbietern.