Ich möchte dir hier 3 Modelle aufzeigen, die auch in 2019 / 2020 funktionieren. Auf den ersten Blick ist es nicht einfach, denn es gibt zig Modelle wie du im Print on Demand Business erfolgreich werden kannst. Doch es gilt zu filtern, welche Wege zu dir passen, und welche du nebenbei auch praktisch umzusetzen kannst um mit deinen eigenen Ideen erfolgreich zu werden.

Modell Nummer 1: Designs hochladen und Verkäufe generieren

Der einfachste und kostengünstigste Schritt ist das Hochladen der eigenen Designs. So erhältst du eine direkte Rückmeldung zu deinem Design und kannst durch organisches Marketing für eine Erweiterung der Verkäufe sorgen. Damit habe ich damals nebenberuflich in 2008 meine ersten Verkäufe generieren können (und ganz ehrlich, ich hätte auch nie geglaubt, mal davon leben zu können).

Beispiele für die Seiten zum Hochladen sind Amazon oder Spreadshirt, auf denen du von zahlreichen Besuchern profitieren kannst. Wirklich gute Shirts stechen aus der Masse hervor und ermöglichen dir einen guten Gewinn mit den eigenen Ideen und Produkten. So musst du gar nicht für die Bewerbung einer eigenen Seite oder deines Shirt´s sorgen, sondern nutzt das bereits vorhandene Wachstum der Marktplatzseiten.

Mit Spreadshirt Geld verdienen

Diesen Weg habe ich wie gesagt 2008 zum ersten mal angetestet und seitdem verdiene ich mit Spreadshirt Geld mit T-Shirts. Anfangs natürlich sehr wenig, einfach weil ich keine Ahnung hatte wie das Geschäft funktioniert. Aber seit 2015 dann professioneller und auch mit deutlich mehr Umsatz und Gewinn.

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Vorteile

  • Einfache Präsentation deiner Designs über die Seite
  • Überzeugung durch gute Qualität
  • Organisches Marketing für mehr Erfolg
  • Die Firmen übernehmen den Druck, die Auslieferung und den Kundensupport für dich
  • Extrem wenig Einstiegs Risiko, wenn du dich an die Regeln hältst und keine Recht verletzt

Nachteile

  • Wachstum nur durch hochladen von vielen Designs oder auf verschiedenen Plattformen möglich
  • Keine Kundendaten für dich – weniger externe Marketingmöglichkeiten
  • Extrem viel Konkurrenz

Modell Nummer 2: Das eigene Kampagnenmodell

Bereits etwas professioneller und gleichzeitig kostenintensiver ist die Ausarbeitung des Kampagnenmodells. Dieses funktioniert durch das Schalten von Facebook Werbung, wodurch auf deine Kampagne aufmerksam gemacht wird.

Natürlich kannst du Kampagnen auch durch andere Kanäle mit Besuchern versorgen. Zur Durchführung derartiger Kampagnen kannst du auf Anbieter wie Seedshirt, Teezily oder Shirtee zurückkommen, wobei ein Design deiner Shirts auf einer Art Mini-Website präsentiert werden kann.

Hierbei handelt es sich um vollwertige Dienstleistungsfirmen, die das Drucken, Verschicken und den Support für dich übernehmen. Innerhalb der Kampagne kannst du dann verschiedene Produkte, Farben und Ideen kombinieren und deinen Kunden zur Verfügung stellen.

Vor dem Hochladen des Designs erhältst du vom Dienstleistungsunternehmen ein individuelles Angebot, durch das dir ein fester Betrag geboten wird. Bei diesem sind bereits alle Kosten abgezogen, sodass es sich um deinen Reingewinn handelt. Damit dieses Projekt allerdings erfolgreich wird, müssen die eigenen Werbekampagnen auf Facebook natürlich ausführlich getestet werden.

Mit Teezily Kampagnen Geld verdienen

Bei einem Verkaufspreis von 23,95 Euro von dem gezeigten Shirt bleiben dir satte 17,36 Euro in der Tasche, abzüglich Steuern natürlich.

Was Facebook beim Kampagnenmodell so besonders macht

Warum Facebook? Weil du dort Zielgruppen extrem genau bestimmen kannst. Teilweise viel genauer als mit anderen Marketingmethoden. Dies kann durchaus zu einem gewissen finanziellen Aufwand führen, den du mit cleveren Designs und guten Ideen allerdings schnell wieder ausgleichen kannst.

Ich kenne keine andere Marketingplattform in der du so genau eine mögliche Zielgruppe einstellen kannst. Anbei ein Screenshot wo du die Eingabemaske von Facebook siehst. Dort habe ich einmal Frauen im Alter von 18-34 eingestellt. Diese Frauen mögen Australien Shepherd Hunde und Bier.

Wenn du jetzt eine coole Idee für ein Shirt hast, wie z.Bsp. “Ich bin nur eine normale Frau – Ich mag Australien Shepherds und Bier”. Ja, dann könnte dieses Shirt sich verkaufen.

Wer auf Facebook verkaufen möchte, setzt auf Impulskäufe. Dein Produkt MUSS so gut sein, dass es Emotionen weckt. Es sollte extrem witzig sein und die Zielgruppe sollte sich damit verbunden wissen.

T-Shirts setzen auf Statements. Der Träger möchte etwas ausdrücken und wird getriggert, wenn er mit dem Design auf dem Shirt Emotionen verbindet.

Kann man mit dem T-Shirtbusiness Kampagnenmodell Geld verdienen?

Eine sehr gute Frage. Ja, das kannst du definitiv und bisher war das auch bei mir das profitabelste. Wobei das letzte Modell mit eigenem Shop und stark aufholt. Aber bis ich dahin komme, dauert es noch ein wenig.

Meine Umsätze mit Teezily und dem T-Shirtbusiness

Vorteile

  • Vollständige Übernahme aller Leistungen wie auch beim ersten Modell
  • Monatliche Fixbeträge von bis zu 300-3000 Euro für Werbemaßnahmen auf Facebook sind keine Seltenheit
  • Enorme Absatzraten möglich, wenn du dein Handwerk beherrscht und Facebook Marketing lernst
  • Wenn du dieses Modell beherrscht, dann kannst du über Facebook alles verkaufen

Nachteile

  • Finanzieller Invest anfangs notwendig um Daten und Ergebnisse zu gewinnen
  • Hohes Durchhaltevermögen notwendig, weil der Erfolg erst nach zahlreichen Kampagnen kommen kann
  • Keine Kundendaten weil sich die Dienstleisterfirmen ja um alles kümmern

Modell Nummer 3: T-Shirt Business mit einer Shop Plattform (Bsp.: Shopify)

Wenn du selbst für die Präsentation deiner T-Shirts sorgen willst, bietet sich die Nutzung einer Shop-Plattform wie Shopify an. Dort musst du dich aber um extrem viel mehr selber kümmern. Nicht nur der Kundensupport, auch die Rücksendungen wollen gemacht werden.

Apps, die das Kaufverhalten steigern sollen, wollen getestet werden. Du wirst dich mit Programmier Code herumschlagen müssen. Und zu guter letzt, bestimmst du auch das komplette Erscheinungsbild deines Shops.

Hier sollte ein gewisses Grundverständnis der Materie vorhanden sein und eine fertige Vorstellung von dem, was man seinen Kunden präsentieren möchte. Natürlich wächst so ein Shop auch und du MUSST nicht perfekt starten.

Übrigens: Die Shops oder Shopsysteme gibt es beispielsweise auch von Spreadshirt, Shirtee und vielen weiteren Anbietern, die du entsprechend nutzen kannst. Im Vergleich zur klassischen Nutzung gegenüber des Services von Shopify erhältst du pro Verkauf etwas mehr Gewinn (je nach Plattform), hast aber keine Kundendaten und dir sind ein paar Vertriebswege geschlossen.

Natürlich bieten die meisten der oben genannten Print on Demand Anbieter auch Fulfilment Services oder Apps für Shopify an. In diesem Falle bedrucken und verschicken die Hersteller für dich. Du musst aber dann die Ware auch bezahlen und wie schon erwähnt den Kundensupport alleine regeln.

Print on Demand Apps für Shopify

Du kannst deine T-Shirts natürlich auch selber drucken

Etwas komplexer ist dann wiederum der eigene Druck mit eigenen Maschinen, wodurch du mit den T-Shirts am meisten Geld verdienen kannst. Dennoch musst du hierbei für den gesamten Support, die Lieferketten, die Bestellungen und die Versendung selbst aufkommen. Mit zunehmendem Erfolg hast du so die Möglichkeit, in deine eigene Reichweite zu investieren und ein seriöses Business aufzubauen. Du entscheidest auf diese Weise einfach selbst über deine Vertriebsmöglichkeiten, hast allerdings deutlich mehr Verantwortung.

Mit den steigenden Anforderungen wird es allerdings nicht einfacher, die verschiedenen Bereiche selbst im Blick zu behalten. Dies musst du im Vorhinein lernen, damit das Business nicht zum Flop wird. Nach etwas Routine kannst du dir zum Beispiel auch einen eigenen Bot programmieren und die Werbung automatisieren, um noch mehr Kunden zu erreichen. Du bist jederzeit für den kompletten Kundensupport verantwortlich und musst bestmöglich den Überblick behalten.

Vorteile

  • Eigene Verantwortung für dein Business
  • Stetige Möglichkeit zur Erweiterung deiner Marketingmöglichkeiten durch Google, Youtube, Pinterest, Instagram usw.
  • Nutzung bestehender Shop Systeme oder Eröffnung eigener Shops möglich
  • Komplette individualisierung möglich
  • Mehr Produkte durch viele Print on Demand Apps verfügbar
  • Durch eigenen Druck sind auch ein Shop vor Ort möglich

Nachteile

  • Hohe monatliche Fixkosten durch Shopsystem, Plug-Ins und zusätzliche Software wie Newslettersystem
  • Du bist selbst für den Support zuständig
  • Mehr Arbeit durch vieles Testen und anpassen an deine Zielgruppe
  • Teilweise Ärger mit den Kunden, weil Kunden falsch bestellen und du dich um die Rücksendungen kümmern musst
  • Mehr Grundwissen nötig – Thema Datenschutz und DSGVO

Fazit zu dein 3 Modellen mit denen du mit T-Shirts Geld verdienen kannst

Für welche Option du dich entscheidest, hängt natürlich von deinen Möglichkeiten ab. Am günstigsten ist die Präsentation der Designs auf den Marktplatzseiten, bei denen allerdings auch dein Gewinn deutlich geringer ausfällt.

Wobei mich hier auch die Erfahrung gelehrt hat. Etwas weniger Gewinn, dafür aber auch deutlich WENIGER Stress mit Kunden ist auch nicht schlecht. Das Modell gibt es schon extrem lange und es funktioniert immer noch klasse. Allerdings steigt der Aufwand etwas, vor Jahren konnte man noch mit weniger Designs mehr Geld verdienen.

Mir macht das Print on Demand Business nach wie vor extrem viel Spaß, es ist kreativ und vielfältig und es gibt immer etwas zu lernen. Wenn du jetzt Lust auf das Geschäft mit T-Shirts bekommen hast, dann schaue unbedingt meinen Gratis Einsteiger Kurs an. -klick-

Dort lernst du die Grundlagen eines Internet Business und kommst noch mehr auf den Geschmack mit T-Shirts im Internet Geld zu verdienen.

Dein Daniel


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