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Spreadshirt Erfahrungen 2026: 118.000 Euro verdient und trotzdem aufgehoert

Spreadshirt Erfahrungen 2026: Lohnt sich der Marktplatz noch?

Daniel GaiswinklerVon Daniel Gaiswinkler
Aktualisiert: 19. Februar 2026
14 Min. Lesezeit

Spreadshirt Erfahrungen: Lohnt sich der Marktplatz 2026 noch? Nein, das reine Hochladen von Designs auf den Spreadshirt Marktplatz lohnt sich nicht mehr. Ich hab Spreadshirt seit 2006 intensiv genutzt, zwei verschiedene Kanäle aufgebaut und über 20.000 Produkte verkauft. Mein Fazit nach 118.000 Euro Gesamtvergütung? Die Zahlen gehen seit Jahren nur noch bergab.

Aber bevor Missverständnisse entstehen: Der Spreadshop ist eine andere Geschichte! Wenn du Influencer bist, eine Community hast oder einen eigenen Shop mit Spreadshirt aufbauen möchtest, dann ist das eine Top-Plattform. Aber das reine Hochladen von Designs auf den Spreadshirt Marktplatz? Reine Zeitverschwendung.

In diesem Artikel zeige ich dir meine ehrlichen Spreadshirt Erfahrungen, warum der Marktplatz sich nicht mehr lohnt und welche besseren Alternativen du nutzen solltest.

TL;DR – Spreadshirt Erfahrungen 2026 auf einen Blick:
  • Spreadshirt Marktplatz = nicht mehr rentabel (niedrige Margen, keine Werbetools, überfüllt)
  • Spreadshop = gute Option für Influencer und Brands mit eigener Community
  • Bessere Alternativen: Merch by Amazon (Reichweite + Ads) und Amazon KDP (Bücher + Notizbücher)
  • Mein Rat nach 150.000+ verkauften Produkten: Designs auf mehrere Plattformen automatisiert hochladen, nicht nur auf Spreadshirt setzen

Meine Spreadshirt Erfahrungen: 20.000+ Verkäufe, 118.000 Euro

Spreadshirt Erfahrungen - Print on Demand Geld verdienen Erfahrungsbericht

Ich hab Spreadshirt seit 2006 genutzt und dabei zwei verschiedene Accounts betrieben:

  • Mein alter Kanal (seit 2006): 14.663 Verkäufe und 93.573 Euro Gesamtvergütung.
  • Mein neuer Kanal (seit 2016): 5.774 Verkäufe und 24.645 Euro Vergütung.

Zusammen: Über 20.000 Verkäufe und 118.000 Euro Einnahmen. Klingt erstmal viel, oder? Aber schau dir an, wie sich die Zahlen entwickelt haben:

Spreadshirt Erfahrungen: 14.663 Verkäufe und 93.573 Euro Vergütung seit 2006

Alter Kanal: 14.663 Verkäufe, 93.573 Euro seit 2006

Spreadshirt Erfahrungen: 5.774 Verkäufe und 24.645 Euro Vergütung seit 2016

Neuer Kanal: 5.774 Verkäufe, 24.645 Euro seit 2016

Die guten Jahre sind lange vorbei. Hier die harten Fakten aus meinem Dashboard:

  • 2021-2022: 1.312 Verkäufe, 4.772 Euro Vergütung (3,64 Euro pro Verkauf)
  • 2022-2023: 1.017 Verkäufe, 3.221 Euro Vergütung (3,17 Euro pro Verkauf)
  • 2023-2024: 1.064 Verkäufe, 2.781 Euro Vergütung (2,61 Euro pro Verkauf)
  • 2024-2025: 1.169 Verkäufe, 2.638 Euro Vergütung (2,26 Euro pro Verkauf)

Spreadshirt Vergütung 2024-2025: Nur noch 2.638 Euro bei 1.169 Verkäufen

Siehst du das Problem? Die Vergütung hat sich in 4 Jahren fast halbiert, obwohl die Verkaufszahlen ähnlich geblieben sind. Die Marge pro Verkauf ist von 3,64 Euro auf 2,26 Euro gesunken. Das ist ein Rückgang von 38 Prozent. Bei gleichem Aufwand bekommst du immer weniger raus.

Basierend auf diesen Daten aus zwei Kanälen und fast 20 Jahren Erfahrung kann ich sagen: Das Hochladen auf den Spreadshirt Marktplatz ist heute einfach nicht mehr lukrativ. Die Zeit investierst du besser in Plattformen, die dir echte Tools zur Analyse und Vermarktung geben.

Warum der Spreadshirt Marktplatz keine gute Wahl mehr ist

Früher war Spreadshirt eine solide Möglichkeit, mit Print-on-Demand Geld zu verdienen. Seit 2015 beobachte ich den Markt und die Entwicklung ist eindeutig negativ. Hier sind die wichtigsten Gründe:

1. Die Margen sind zu niedrig

In meinen eigenen Daten sehe ich es schwarz auf weiß: Die Vergütung pro Verkauf ist von 3,64 Euro (2021-2022) auf nur noch 2,26 Euro (2024-2025) gesunken. Das sind 38 Prozent weniger pro Verkauf bei gleichem Aufwand. Und das Irre daran: Spreadshirt senkt die Provisionen still und leise, ohne dass du als Designer groß etwas dagegen tun kannst.

2. Der Marktplatz ist überfüllt

Täglich werden tausende neue Designs hochgeladen. Die Chancen, dass dein Design überhaupt sichtbar wird, sind minimal. Selbst mit gutem Design und kluger Nischenwahl wirst du von der Masse erdrückt. Spreadshirt hat Millionen von Produkten im Marktplatz. Dein einzelnes Design? Eine Nadel im Heuhaufen.

3. Keine Kontrolle über Werbung oder Marktanalyse

Bei Amazon KDP oder Merch by Amazon kannst du Werbung schalten, den Markt genau analysieren und strategisch agieren. Spreadshirt? Reine Blackbox. Du weißt nicht, warum sich ein Design verkauft oder nicht. Und du kannst nichts tun, um deine Verkäufe aktiv zu steigern. Real Talk: Ohne Daten kein Business.

4. Du verschwendest Zeit mit manuellem Hochladen

Warum solltest du mühsam Designs einzeln hochladen, wenn du sie mit anderen Plattformen automatisiert auf mehreren Marktplätzen veröffentlichen kannst? Tools wie Flying Upload machen das möglich. Es gibt heute viel effizientere Wege, mit Print-on-Demand Geld zu verdienen.

Der Spreadshop: Eine ganz andere Geschichte!

Spreadshirt Geld verdienen mit eigenem Spreadshop

Wichtig: Ich rede hier nur vom Spreadshirt Marktplatz. Der Spreadshop ist etwas komplett anderes.

Wenn du eine eigene Marke hast, eine Community aufbaust oder als Influencer aktiv bist, dann ist der Spreadshop eine richtig gute Lösung! Der entscheidende Unterschied: Du bringst deine eigenen Kunden mit und hast die volle Kontrolle.

Perfekt für Influencer & Brands: Du kannst dein eigenes Merch verkaufen, ohne dich um Produktion oder Versand kümmern zu müssen.
Mehr Kontrolle: Du bestimmst die Designs, Preise und kannst den Shop nach deinen Wünschen gestalten.
Tolle Dienstleistung: Spreadshirt kümmert sich um alles von der Produktion bis zum Versand.

Also: Wenn du dein eigenes Merch verkaufen willst, ist der Spreadshop eine Top-Option. Aber einfach nur Designs auf den Spreadshirt Marktplatz hochladen? Vergiss es.

Spreadshirt Erfahrungen im Vergleich: Marktplatz vs. Alternativen

Damit du dir ein klares Bild machen kannst, hab ich die wichtigsten Print-on-Demand Plattformen verglichen. Diese Tabelle basiert auf meinen eigenen Tests seit 2015:

Kriterium Spreadshirt Marktplatz Merch by Amazon Amazon KDP
Reichweite Mittel (D/A/CH) Sehr hoch (weltweit) Sehr hoch (weltweit)
Margen pro Verkauf Niedrig (2-3 €) Mittel (3-6 €) Variabel (0,50-5 €)
Werbung möglich ❌ Nein ✅ Amazon Ads ✅ KDP Ads
Marktanalyse ❌ Blackbox ✅ BSR, Reviews ✅ BSR, Rankings
Einstieg Sofort möglich Bewerbung nötig Sofort möglich
Meine Empfehlung ❌ Nicht als Hauptkanal ✅ Top-Wahl ✅ Top für Bücher

Welche Alternativen gibt es?

Wenn du mit Print-on-Demand Geld verdienen willst, gibt es deutlich bessere Alternativen als den Spreadshirt Marktplatz.

1. Merch by Amazon: Die bessere Alternative

Amazon ist der größte Online-Marktplatz der Welt und mit Merch by Amazon kannst du davon profitieren.

Massive Reichweite: Millionen potenzielle Käufer direkt auf Amazon.
Automatisierung: Einmal hochladen, Amazon übernimmt den Rest.
Mehr Kontrolle: Du kannst mit Amazon Ads gezielt analysieren, welche Designs sich verkaufen.

Tipp: Wer ein Merch-by-Amazon-Konto hat, kann seine Designs automatisiert auf mehrere Plattformen hochladen, darunter auch Spreadshirt. Aber nur Spreadshirt nutzen? Völliger Unsinn.

2. Amazon KDP: Print-on-Demand mit Büchern & Notizbüchern

Wenn du passive Einkünfte aufbauen willst, schau dir Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) an.

Sofort starten, ohne Bewerbung
Langfristiges Einkommen mit Notizbüchern & Büchern
Mehr Spielraum durch Werbung & Analyse

Wichtig: Die Margen sind nicht unbedingt höher als bei Spreadshirt. Aber bei KDP hast du viel mehr Kontrolle: Du kannst Werbung schalten, den Markt analysieren und gezielt optimieren. Bei Spreadshirt? Keine Chance.

3. Eigener Shop mit Fulfillment-Anbieter

Eine dritte Option: Du startest deinen eigenen Online-Shop und nutzt einen Fulfillment-Anbieter wie Shirtigo oder Printful. Der Vorteil: Du bestimmst alles selbst, von Preisen bis zum Branding. Das erfordert zwar mehr Arbeit, gibt dir aber die volle Kontrolle über dein Business.

Für wen lohnt sich Spreadshirt 2026 noch?

Komplett abschreiben muss man Spreadshirt nicht. In diesen Fällen kann die Plattform Sinn machen:

  • Influencer mit Community: Wenn du bereits eine treue Fanbase hast, ist der Spreadshop perfekt für eigenes Merch.
  • Als automatisierte Ergänzung: Genau so nutze ich Spreadshirt heute selbst. Mein Workflow: Ich erstelle Designs für Merch on Demand und pushe sie per Automation auch auf den Spreadshirt Marktplatz. Der Zusatzaufwand? Null. Und wenn es dann im Monat die Krankenkasse zahlt oder einen Teil davon, nehm ich das gern mit. Aber ich würde niemals NUR auf Spreadshirt setzen.
  • Lokale Vereine und Gruppen: Für Vereinsmerch oder Firmen-Shirts ist der Spreadshop eine unkomplizierte Lösung.

Aber als Haupteinnahmequelle im Print-on-Demand? Fokus schlägt Masse. Und dein Fokus sollte auf Plattformen liegen, die dir echte Wachstumsmöglichkeiten bieten. Spreadshirt ist nettes Taschengeld on top, wenn die Automation steht.

FAQ zu Spreadshirt Geld verdienen

Wie viel kann ich mit Spreadshirt verdienen?

Heute? Nicht viel. Aus meiner eigenen Erfahrung mit über 20.000 Verkäufen: Die Vergütung pro Verkauf liegt 2024-2025 bei nur noch 2,26 Euro. Meine jährlichen Einnahmen haben sich in 4 Jahren fast halbiert, von 4.772 Euro auf 2.638 Euro. Früher war deutlich mehr drin, aber Spreadshirt hat die Provisionen mehrfach gesenkt.

Lohnt es sich, in Werbung zu investieren?

Nein. Spreadshirt bietet keine Möglichkeit, gezielt Werbung für deine Designs zu schalten. Bei Plattformen wie Amazon KDP oder Merch by Amazon kannst du das, und genau deshalb sind sie die besseren Alternativen.

Wie lange dauert es, bis ich mit Spreadshirt Geld verdiene?

Die ehrliche Antwort? Viele verdienen heute gar nichts mehr. Die Plattform ist zu überfüllt, die Verkäufe stagnieren und ohne aktive Community ist es extrem schwer, sich durchzusetzen.

Was ist der Unterschied zwischen Spreadshirt Marktplatz und Spreadshop?

Der Spreadshirt Marktplatz ist wie ein riesiger Flohmarkt: Jeder kann Designs hochladen, aber die Sichtbarkeit ist minimal. Der Spreadshop dagegen ist dein eigener Shop, den du selbst gestaltest und an deine Community vermarktest. Für Influencer und Brands ist der Spreadshop die deutlich bessere Wahl.

Kann ich 2026 noch mit Spreadshirt starten?

Auf dem Marktplatz? Ich würde es nicht empfehlen. Deine Zeit ist besser investiert bei Merch by Amazon oder Amazon KDP. Wenn du eine Community hast und eigenes Merch verkaufen willst, ist der Spreadshop aber nach wie vor eine solide Wahl.

Gibt es versteckte Kosten bei Spreadshirt?

Direkte Kosten fallen nicht an. Spreadshirt arbeitet auf Provisionsbasis. Aber die versteckten Kosten sind deine Zeit. Jede Stunde, die du auf dem Spreadshirt Marktplatz verbringst, könntest du sinnvoller in Plattformen mit besseren Wachstumsmöglichkeiten investieren.

Fazit: Finger weg vom Spreadshirt Marktplatz!

Wenn du mit Print-on-Demand Geld verdienen willst, dann vergiss das Hochladen von Designs auf den Spreadshirt Marktplatz.

Nutze Merch by Amazon, um Designs weltweit zu verkaufen.
Starte mit Amazon KDP, um ein langfristiges Print-on-Demand-Business aufzubauen.
Automatisiere dein Business und lade auf mehrere Plattformen gleichzeitig hoch.

Und wenn du wissen willst, wie du wirklich erfolgreich wirst, dann schau dir mein Webinar an oder lade dir unseren PoD-Report herunter. Dort bekommst du alle Infos, um ein profitables Online-Business aufzubauen.

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Daniel Gaiswinkler hat über 150.000 Print-on-Demand Produkte verkauft und verdient seit 2015 mit POD Geld – neben seiner Familie mit 3 Kindern. Auf Success on Demand zeigt er dir, wie das realistisch funktioniert. Ohne Hype.

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Keine "geheimen Strategien". Sondern der Plan, der bei 150.000+ verkauften Produkten funktioniert hat.